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Nassersee, März 2016

Krokodil

Lake Nasser in a nutshell

Nilbarsch? Check. Tigerfisch? Check. Weißstorch? Jawohl, gesehen. Die Tierwelt am Nassersee ist so vielfältig wie eindrucksvoll. Nilwaran? Beim Wasserlassen hinter einem Busch aufgeschreckt, das über einen Meter lange Tier brachte sich in letzter Minute in Sicherheit, und stürzte sich angesichts des ungebetenen Gasts in die rettenden Fluten. Wüstenfuchs? Ja, sicher. Bei einer Wanderung sucht er das Weite, als sich die Gruppe nähert. Die Liste der tierischen Highlights ist lang, Begeisterung allenthalben. Fotoapparate klicken, so etwas sieht man nicht aller Tage. Viele Eidechsen, Nilgänse, ein Skarabäus – es lassen sich fast all jene Arten blicken, auf die wir am Anfang der Tour gehofft hatten. Nur das sehnlichst erwartete Nilkrokodil, es macht sich rar. Keine Chance, obwohl wir tagelang über Stunden die Gegend beobachten. Dann, am letzten Abend: Spuren im Sand, ein schöner Abschluss!

Als die ersten Sonnenstrahlen am nächsten Morgen den Schlaf sanft beenden, überbringt Schiffsmatrose Murat vollkommen unaufgeregt die unverhoffte Nachricht: „Timsah!“, ein Krokodil. Heinz ist hellwach, Fotoapparate werden eiligst ausgepackt. Tatsächlich, in rund 100 Metern Entfernung zieht eine dunkle Silhouette lautlos durch das spiegelglatte Wasser.

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 Krokodil im Morgengrauen, Nassersee.

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